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Leben im Freilichtmuseum Finsterau

Tiere im Museum

Tierisch Gutes – gibt’s auch im Museum!

Schafe am Museum FinsterauUnter dem Slogan „Leben im Museum“ verstehen wir nicht nur, dass Besucher zu uns ins Museum kommen und das Gelände beleben. Auch die dort stattfindenden Veranstaltungen bringen natürlich immer wieder Leben in die Bude. Aber so mancher Gast lebt mehr oder weniger auffällig auch ständig hier.

Denken Sie jetzt nicht unbedingt an Regenwürmer, Kellerasseln oder Holzwürmer, die zweifelsohne zur Fauna fast eines jeden belebten Areals gehören; von Pflanzen sowieso ganz zu schweigen. Aber mit Tieren sind Sie schon auf der richtigen Fährte.

Schärfen Sie mal Ihre Sinne! So lässt sich ganz sicher der eine oder andere Dauerbewohner aufspüren.

Esel am Museum FinsterauAm augenfälligsten sind natürlich die vier Kühe, die je nach Futterangebot ihren Standort im Museumsgelände wechseln. Meist sind sie aber im unteren Bereich zu finden und im Winter natürlich im Stall des Tanzer-Hofes. Die Schafe am Kappl-Hof sind meist unüberhör- bzw. -sehbar, auch wenn ihre Weideflächen ebenfalls immer wieder wandern. Unsere Ziegendame hingegen erriecht man, wenn man in ihren Dunstkreis gerät. Schwerer sind da schon die freilaufenden Hühner auszumachen – aber auch sie verrät bald das Gackern der Hennen oder ein Schrei des Hahns. Der Esel hingegen verhält sich meist recht ruhig. Mit seinem grauen Fell ist er auch sonst gut getarnt, grade wenn er nahe bei einem der Höfe steht. Die Museumskatze strawanzt von Haus aus gern in freier Wildbahn herum und geht ihre eigenen Wege – ihr kann man überall oder nirgendwo begegnen.

Den Finsterauer Museums-Tierpark schließt ein riesiges Geschwader von Bienen ab, verteilt auf derzeit zwölf Völker. Das sind in guten Sommern sicher mehrere hunderttausend geflügelte Honigsammler! Ihre Hangars befinden sich am untersten, südlichen Rand des Museumsgeländes. An schönen Tagen surrt und schwirrt es hier nur so - interessant zum Zuschauen. Doch Vorsicht! Nicht zu weit in die Flugschneisen oder zu nahe an die Einfluglöcher der Kästen treten, sonst könnte es schlagartig sehr weh tun!

 

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