Theateraufführung „Straubinger Totentanz“
Am Sonntag, 18. Oktober 2026 findet eine Meditation der besonderen Art statt: die Aufführung des „Straubinger Totentanz“.
Der „Straubinger Totentanz“ von Matthias Pöschl (1924-2007). Eine Betrachtung eines Bilderzyklus im Friedhof St. Peter zu Straubing, zeichnet den Tod als Partner unserer letzten Zwiesprache: humorvoll, kraftvoll, direkt in niederbayerischer Mundart. Aber immer setzt er den Schlusspunkt – unüberhörbar, unerbittlich, unwiderruflich. Doch er ist nicht das Letzte. Er ist Tor zu neuem unsterblichem Leben.
Die Schwarzacher TheaterCompagnie von KiS-Kultur in Schwarzach spielt unter Leitung von Wolfgang Folger fünf „Bilder“:
Tod und Bauer, Tod und Totengräber, Tod und Wucherer, Tod und Klosterfrau, Tod.
„Die Degenberger“, eine a-capella- Frauenformation vertieft das Dargestellte mit Musik und Gesang aus dem reichen Schatz geistlicher Volksmusik.
Eintritt: 13.-Euro, zahlbar vor Ort an der Museumskasse
Bei der Theateraufführung handelt es sich um eine Begleitveranstaltung zur Sonderausstellung „Jetzt geht´s dahi“ im Eingangsgebäude des Freilichtmuseums.
