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Leben im Freilichtmuseum Finsterau

Was erzählt mein Kleiderschrank?

Spannendes rund um die Textilherstellung von früher und heute

Was erzählt mein KleiderschrankIn unserem Programm vergleichen wir mit spannenden, spielerischen und praxisorientierten Methoden die ehemals handwerkliche Herstellung der Textilien aus Flachs mit der industriellen Massenproduktion im Wechsel der Mode und Jahreszeiten von heute. Früher waren der Anbau des Flachses und das Weben der Stoffe fast in einer Hand und mit der Region verbunden. Zahlreiche Arbeitsschritte vom Flachs bis zum fertigen Kleidungsstück waren von Nöten. Dabei stellt sich die Frage, unter welchen Bedingungen und zu welchem „Preis“ Kleidung heutzutage produziert wird. In der heutigen Zeit legt beispielsweise ein einfaches T-Shirt vom Anbaugebiet der dazu benötigten Baumwolle bis hin zum fertigen Produkt im Laden etwa 25.000 km zurück. Eine lange Reise!

Während des Angebots können handwerkliche Arbeiten wie Brecheln oder Weben ausprobiert werden. Gemeinsam in der Gruppe reflektieren wir unser Konsumverhalten und entwickeln Handlungsalternativen. Ein altes mitgebrachtes T-Shirt, aus dem hintersten Eck des eigenen Kleiderschranks, wird im Rahmen unseres Angebots mit Hilfe von Textilfarben und Schablonen wieder „aufgepimpt“ und zu einem modernen Kleidungsstück „upgecycelt“.


BNE- und lehrplanorientiertes Programm

Folgende Kompetenzen werden gefördert:

  • Wissen über geschichtliche und globale Zusammenhänge aufbauen
  • Vorausschauend denken und handeln
  • Die eigenen Leitbilder und die anderer reflektieren können
  • Empathie und Sinn für Gerechtigkeit entwickeln
  • Kreativität


Was erzählt mein Kleiderschrank


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