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Freilichtmuseum Finsterau

Denk-Haus für junge Menschen

Das Haus dient der Erlebnisbildung. Das Museum nutzt den tradierten Hausnamen „Denk-Haus“ in seiner allgemeinen Bedeutung „Haus zum Denken“.


Das Kleinbauernanwesen eines Holzhauers

Das Denk-Haus – etwas abseits vor den Toren des Museums gelegen – ist das einzige In-situ-Bauwerk des Freilichtmuseums. Es ist ein „Einfirstanwesen“, das Wohnung, Stall und Stadel unter einem Dach vereint, erbaut 1925.
Das Gebäude steht auf einem eigenen Flurstück von 3,6 ha, ein Ausbruch aus der historischen Finsterauer Gewannflur. Die Fläche reicht im Westen bis an den Reschbach, welcher die Grenze zum Nationalpark Bayerischer Wald bildet. Die Längsseiten sind von Lesesteinriegeln begrenzt, ein aufgelassener Bewässerungsgraben teilt das Flurstück quer.

Denk-Haus

Ein Bauernhaus für Begegnung und Bildung

2018/19 wurde das Denk-Haus baulich instandgesetzt und zu einer Bildungsstätte für junge Menschen ausgebaut.
Der kommunale Träger des Freilichtmuseums Finsterau erhielt dazu maßgebliche finanzielle Förderung durch das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten und den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER).

Zu den Nutzungsangeboten erteilt Auskunft: Julia Herzig, Museumspädagogin, +49 (0) 8557 9606 18 oder per E-Mail

Am Denk-Haus begegnen sich Nationalpark Bayerischer Wald, Staatsforst, bäuerlicher Kulturraum und historische Landwirtschaft des Freilichtmuseums, in geringer Entfernung auch der in besonderer Weise geschichtlich überformte Kulturraum des hohen Böhmerwaldes.
Die Dichte der landschaftlichen Kulturzeugnisse im unmittelbaren Umfeld des Denk-Hauses ist einzigartig.

 

Die Förderer des Denk-Hauses

Gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten und den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER).

Bild: Das Denk-Haus – einige Zeit auch Lenzhaus, später Schusterhaus genannt – um 1970


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