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  • Literaturverein Paul-Friedl-Haus eröffnet LiteraturFreitage im Museum

    Porträt in Öl von Richard Wöhrlen, 1967Paul Friedl, der „Baumsteftenlenz“: sein Leben, seine Lieder, seine Geschichten und – sein Geburtshaus – all das sind die Themen dieses literarischen Spätnachmittags. Romanauszüge aus „Der große Sturm“, „Die Füchsin von Huschitz“ oder „Im Jahr des letzten Lichts“ werden gelesen vom Bezirkstagsvizepräsidenten Dr. Thomas Pröckl, Landrat Sebastian Gruber und Kreisheimatpfleger Karl-Heinz Reimeier.

    Sie entführen in die Welt des Paul Friedl, lassen Vergangenheiten und Besonderheiten im bayerisch-böhmischen Leben seiner Zeit lebendig werden und zeigen anhand seiner autobiographischen Andeutungen sein persönliches Schicksal des allmählichen Erblindens auf. Im Gespräch zwischen PNP-Redakteur Dr. Stefan Rammer und dem Bezirkstagspräsidenten, dem Landrat und dem Museumsleiter Dr. Martin Ortmeier kommen Themen wie Abbau, Umsetzung und Wiederaufbau des Geburtshauses ebenso zur Sprache wie Aufbau und Wiederbelebung in der neuen Funktion als Literaturhaus. Nachdem Paul Friedl nicht nur Autor vieler Romane war, sondern auch Volkskundler und Sammler traditioneller Lieder, wird Karl-Heinz Reimeier zwischen den Lesungen und Gesprächen das eine oder andere Lied anstimmen und sicherlich das Publikum dazu animieren, mitzusingen.

    Paul Friedl Geburtshaus um 1920Photo 1: Porträt in Öl von Richard Wöhrlen, 1967,  Paul Friedl zum 65. Geburtstag
    Photo 2: Paul Friedl Geburtshaus um 1920

Thema

  • Literatur im Museum Finsterau

Veranstaltungsort

  • Freilichtmuseum Finsterau

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