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SUMMARY:Führung in der Dämmerung: „Es werde Licht!“
DESCRIPTION:Die Entwicklung der Beleuchtung von früher bis heute\nIn einer Dämmerungs-/Nachtführung wandern wir von Hof zu Hof und sehen/erleben an Beispielen den erhellenden Siegeszug des künstlichen Lichts auf den Bauernhöfen, erhalten lichte Einblicke in die verschiedenen Beleuchtungstechniken und sprechen über Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Leuchtmittel.\nSchon seit der Frühzeit haben die Menschen versucht, Licht ins Dunkel zu bringen, um die helle Zeit des Tages künstlich zu verlängern. Auf den Bauernhöfen hatte man lange nur die einfache und gefährliche Möglichkeit des offenen Feuers zur Lichterzeugung, wie Fackeln, Kienspan, Kerzen, Öllampen, Laternen. Erst durch die Entdeckung und Beherrschung der Elektrizität fanden neue Beleuchtungsmöglichkeiten Einzug auf den Höfen und erleichterten die Arbeit auf den Höfen: Im frühen 20. Jahrhundert erhellten Glühbirnen die Nacht und parallel dazu gab es auch chemisch-basierte Methoden, die dezentral eingesetzt werden konnten, wie die Gasbeleuchtung, das Karbidlicht, den Auer-Glühstrumpf. Und als weitere Möglichkeit die batteriegestützen Systeme, wie in den Taschenlampen, Fahrzeugbeleuchtungen, Scheinwerfern. Mit zunehmender Technisierung wurden die Leuchtmittel immer weiter verbessert, insbesondere was die Lichtausbeute, die Lebensdauer und die Sicherheit anging: Halogenlampen, Flüssigkristalle, Xenon-Scheinwerfer bis hin zum modernen LED. Auch auf das Thema der Biolumineszenz werden wir ein kurzes Schlaglicht werfen.\n \nAnmeldung\nEine Anmeldung ist unbedingt erforderlich und kann telefonisch unter +49 8724 9603 0 oder per E-Mail an buchung.massing@freilichtmuseum.de ( mailto:buchung.massing@freilichtmuseum.de ) erfolgen.\n
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