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Freilichtmuseum Massing und Finsterau


Kraft auf den Acker bringen
Schöne Frauen
Gutes Rad ist teuer …
Da mach ich’s doch lieber selbst!
Schöne Männer
Ziegel im Akkord
Der lange Weg einer Geige
Frauenschuh in Eiform
Schleudertrauma oder Traumschleuder?
Reserve ruht
Noch kein Baby-Bolide
Hübsch aufbewahrt
Schrott, oder was?
Schwerer als Wasser
Testa Rossa aus Bayern
Immer alles dabei
Spritzig dekoriert
Seine Promillenz, der Herr Graf, lassen bitten zum Trunk
Wasser marsch!
Kein Melkfrust dank Melklust
Moderne Technik unter edler Hülle
Aus Scherben auferstanden
Feurig und dekorativ
Nicht fürs Haar
Wächsernes Wunderwerk
Ein klassisches Rosswagl
Saubere Sache, das!
Wo gehobelt wird .....
Nicht mehr auf Empfang
Gut behütet
Bürgerthron - nicht Kaiserstuhl
Ausgebrannt
Mit vereinten Kräften...
Alles im Butter
Ein schwerer Typ
Trink und lach’
... und es werde Licht!
Museumsstück für das Projekt Waldinneres
Saurüssel
Eine Macke hat doch jeder...
Weihbrunnkessel
Mit 66 Jahren ....
Polentakessel


 
 
 
 
„Das Scheppern der Melkeimer hat mich in den Tag geläutet“
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 Haussegen – verwahrt und wieder aufgefunden
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 Nur für saubere kleine Schweine
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 Zum Träumen schön
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Eier glühend gekocht
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 Flaschenherrgott oder Arma Christi?
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 Gut verpackt
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 Firstreiter mit Geschichte
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Viele Tausend Gegenstände umfasst das Inventar der Museen in Finsterau und in Massing. Darunter befinden sich ehrwürdige und wertvolle, wie ein Eingericht mit vielen kleinen Wachsfiguren, bestickte alte Trachten oder Glasplattennegative. Aber auch so unbedeutende Sachen wie Keksdosen aus Blech, billige Knöpfe oder abgenutzte Speiseteller aus einer Oberpfälzer Keramikfabrik gehören dazu.
Ein Freilichtmuseum besitzt natürlich auch landwirtschaftliches Gerät: Pflüge und Eggen, Wägen und Karren, Traktoren und Dreschmaschinen. Manches ist in den Museumshöfen ausgestellt, vieles bleibt im Depot verborgen, aufbewahrt für spätere Ausstellungen oder für die Ausstattung neu dazu erworbener Bauernhöfe. Das „Fendt-Dieselross“, voll funktionstüchtig und mit Originallackierung, ist ein solches verborgenes Inventarstück.

Den sorgfältig eingerichteten Aussteuerschrank im Schusteröderhof kann jeder Museumsbesucher anschauen: Über Jahre hinweg hat die Brautmutter gespart, ausgewählt und gesammelt, damit sie der Tochter reichliche Mitgift an Leinen, Flachs, Bettwäsche und Handtüchern, Wachsstöckln und Heiligenbildern zur Ehe aushändigen kann. Jetzt ist der Schrank ein Teil der Ausstellung „Bauernhochzeit“.
Warum in einem niederbayerischen Museum ein Polentakessel aus Friaul ausgestellt wird, das muss erklärt werden. Deshalb ist seine Präsentation im Heilmeierhof mit einer Information in deutscher und italienischer Sprache versehen.

Zur Sammlung gehören vor allem anderen die Museumshöfe mit ihren Gebäuden und Nebengebäuden. Auch diese komplexen Dinge sind Museumsoriginale. Manche davon stellen ein Inventarensemble mit Hunderten von großen und kleinen Ausstattungsdingen dar.
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